Veralteter Artikel:Ubuntu installieren

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* [[Vor der Installation]] Fragen, die vor der Installation beantwortet werden sollten, wie Einsatz von Ubuntu, Installationsmedium, Architektur, Arbeitsumgebung
* [[Vor der Installation]] Fragen, die vor der Installation beantwortet werden sollten, wie Einsatz von Ubuntu, Installationsmedium, Architektur, Arbeitsumgebung
* [[Nach der Installation]] erste grundlegende Einstellungen des Systems
* [[Nach der Installation]] erste grundlegende Einstellungen des Systems
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Version vom 18. Dezember 2010, 12:26 Uhr

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Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines

Dieser Artikel soll einige Hinweise allgemeiner Art zur Installation und deren Methoden liefern. Der konkrete Ablauf wird in den gesonderten Artikeln zur Alternate Installation und Installation von der LiveCD behandelt.

Alternate-CD Desktop-CD
  • höhere Geschwindigkeit
    • im Vergleich zur Live-CD muss nicht erst die Live-Umgebung gebootet werden
    • Installation kann sofort gestartet werden
    • System muss nur die Installation vornehmen
  • mehr Möglichkeiten zur Partitionierung und Konfiguration
  • stabilerer Ablauf der Installation, d.h. geringere Wahrscheinlichkeit von Fehlern und Abstürzen der Installation

Die Installation verläuft im Textmodus, es wird keine grafische Oberfläche benötigt. Dies schließt Probleme mit der Grafikkarte während der Installation weitgehend aus.

  • Installation kann direkt von der LiveCD vorgenommen werden, es muss kein neues ISO heruntergeladen werden
  • Installation ist optisch besser dargestellt
  • nebenher können auch noch andere Sachen mit dem System erledigt werden

Da man mit der LiveCD die Möglichkeit hat, ein Desktop-System zu booten, bekommt man schon vor der Installation einen Einblick in die Software und deren (wahrscheinliche) Lauffähigkeit auf dem System. Wenn unbehebbare Fehler auftreten sollten, sollte man besser zu Alternate-CD greifen.

2 Grundlagen der Installation

2.1 Partitionen

Ein physisches Laufwerk (= Festplatte) kann in verschiedene Stücke aufgeteilt werden, diese nennt man Partition. Die gehören zwar nach wie vor zu physischen Fesplatten, werden aber vom System wie eigenständige behandelt. Das bedeutet, geht die Festplatte kaputt sind auch die Partitionen verloren. Formatiert man allerdings eine der Partitionen, berührt dies die Daten der andern nicht.

Auf einer Festplatte können bis zu vier primäre Partitionen angelegt werden. Benötigt man mehr Partitionen, muss die vierte als erweiterte - extended Partition definiert werden. In dieser können dann weitere, so genannte logische Laufwerke angelegt werden, die sich im Wesentlichen wie "richtige" Partitionen verhalten.

Für das System sollte man mindestens folgende drei Partitionen erstellen:

  1. / - das ist die root-Partition
  2. /swap - das ist die Partition wird für Auslagerungen des Arbeitsspeichers genutzt. Sie sollte zwischen einfacher und doppelter Größe des reellen RAMs liegen.
  3. /home - hier werden Daten der Benutzer abgelegt

1-3 werden dem Partitionsprogramm als Einhäng- (Mount-) punkte übergeben. Die Erstellung einer gesonderten Partition für /home wird sich als besonders praktisch erweisen, falls Ubuntu neu installiert werden muss/will. Da in diesem Verzeichnis die Konfigurations- und persönliche Daten der Benutzer abgelegt werden.

3 Installation

Die jeweiligen Installationen werden in separaten Artikeln behandelt:

4 Tipps

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